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Die AGF tritt dem Kooperationsverbund Gesundheitliche Chancengleichheit  bei

AGF-Referent Holger Adolph übergibt Beitrittserklärung an BZgA

AGF-Referent Holger Adolph übergibt Beitrittserklärung an den stellvertr. Leiter der BZgA, Prof. Dr. Martin Dietrich

[20. 3. 2019] Die AGF ist am 14. März 2019 dem Kooperationsverbund Gesundheitliche Chancengleichheit beigetreten. Als Zusammenschluss von über 70 Institutionen und Organisationen schafft der Kooperationsverbund den fachlichen Rahmen für den Austausch über die Entwicklung von politischen und versorgungspraktischen Maßnahmen zur Verminderung der  gesundheitlichen Ungleichheit in Deutschland.

 

Der Kooperationsverbund wurde 2003 auf Initiative der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) gegründet. Er bietet eine Plattform für die Kooperation von Praxis, Wissenschaft und politischer Entscheidungsebene.

 

In der Kooperationserklärung des Verbundes heißt es: „Die Gesundheit der sozial benachteiligten Bevölkerungsgruppen ist schlechter, ihre Lebenserwartung deutlich kürzer als die von sozial Bessergestellten – dies belegen Gesundheits- und Sozialberichte in Bund und Ländern. Insbesondere Kinder aus benachteiligten Familien sowie Migrantinnen und Migranten leiden unter vielfältigen Gesundheitsproblemen, denen wir mit Gesundheitsförderung begegnen können und müssen.“

 

Diesen Missstand zu bekämpfen ist auch ein Anliegen der Familienorganisationen. Für die AGF erweitert sich mit der Mitgliedschaft im Kooperationverbund die Vernetzung zu Akteuren aus dem Gesundheitsbereich.

Logo Kooperationsverbund Gesundheitliche Chancengleichheit