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Zwischenbilanz für 7% für Kinder

Strichcode mit Unterschrift 7% für Kinder

 

[23. 8. 2011] Drei Monate nach dem Start von "7% für Kinder" unterstützen bereits fast 18.000 Personen eine reduzierte Mehrwertsteuer auf Kinderprodukte. Knapp 3.700 Personen folgen den neuesten Entwicklungen auf Facebook. In den vergangenen Wochen berichteten regionale und überregionale Medien über die Kampagne.

 

Am 17. Mai 2011 startete "7 % für Kinder“ am Brandenburger Tor in Berlin. Gleichzeitig begann die Sammlung von Unterschriften zur Unterstützung der Kampagne – auf der Online-Plattform "7fuerkinder.de" und offline mit Hilfe von klassischen Unterschriftenlisten. Die verschiedenen Unterschriftenlisten wurden nun erstmals abgeglichen und der Stand aktualisiert. Das Ergebnis: fast 18.000 Personen haben bereits unseren Aufruf zur Reduzierung der Mehrwertsteuer auf Produkte und Dienstleistungen für Kinder unterzeichnet. Wir freuen uns über die große Unterstützung der Kampagne und bedanken uns an dieser Stelle bei allen, die zu diesem Erfolg beigetragen haben!


Selbstverständlich wird es auch weiterhin die Möglichkeit geben, den Aufruf an die Politik zu unterschreiben. Im Herbst, vermutlich im Oktober, werden wir mit dem aktuellen Stand erneut auf die Fachpolitiker/innen des Bundestages zugehen, um zu zeigen, welche Bedeutung der reduzierte Mehrwertsteuersatz für Familien hat. Ziel ist es, dies mit mindestens 20.000 Unterschriften zu tun.
Diese Gespräche werden anknüpfen an die bereits laufende Befragung aller Abgeordneten des Deutschen Bundestages. In einem Brief haben wir die Politiker/innen aufgefordert, ihre Position zu einer Reduzierung der Mehrwertsteuer auf Produkte und Dienstleistungen für Kinder deutlich zu machen. Die Befragung läuft noch bis zum 1. September 2011.


Parallel zu der sehr erfolgreichen Online-Unterschriftenaktion  werden auch offline fleißig Unterschriften gesammelt. Unter anderem so bekannte Persönlichkeiten wie Bischof Dr. Karl-Heinz Wiesemann aus dem Bistum Speyer und Julia Klöckner, CDU-Vorsitzende in Rheinland-Pfalz haben bereits für die reduzierte Mehrwertsteuer auf Kinderprodukte unterschrieben.

 

Der Start der Kampagne wurde begleitet von großflächiger Werbung mit unseren Plakatmotiven auf Bussen und in zentralen U-Bahn-Stationen in Berlin. Doch auch nach dem Abklingen dieser Startphase bleibt das Bündnis aktiv: „7% für Kinder“ war zu Gast beim Kindertagsfest im FEZ Berlin und bei den Verbandstagen des DFV, in Hagenbecks Tierpark in Hamburg, auf Facebook erhält die Initiative regen Zuspruch, es gab Verlosungsaktionen und es gibt neue Videostatements mit prominenter Unterstützung. Regionale wie überregionale Medien berichteten in den vergangenen Wochen durchweg positiv über das Bündnis. Für den Herbst sind bereits neue Aktionen geplant. Unter anderem wird „7% für Kinder“ mit einem Stand beim Weltkindertag in Berlin vertreten sein.  

 

Für alle Interessierten gibt es mit dem "7% für Kinder"-Newsletter seit Kurzem eine zusätzliche Möglichkeit der Information. Er ergänzt das Angebot der Webseite www.7fuerkinder.de und den Auftritt des Bündnisses bei Facebook unter www.facebook.com/7fuerkinder mit bisher teilweise unveröffentlichten Hintergrundinformationen. Der „7% für Kinder“-Newsletter wird voraussichtlich unregelmäßig erscheinen. Eine Anmeldung für den Newsletter ist möglich unter kontakt [at] 7fuerkinder.de.

 

Kurzinfo zur Kampagne:

Das Bündnis „7 % für Kinder“ fordert den reduzierten Mehrwertsteuersatz von 7 Prozent auf Produkte und Dienstleistungen für Kinder. Die Initiative trägt das Anliegen in die Öffentlichkeit und treibt die politische Debatte zur Mehrwertsteuer voran. Weil die Mehrwertsteuer nicht nur eine sprudelnde Einnahmequelle des Staates sein darf, sondern sie auch sozial gerecht gestaltet werden muss, fordert sie: „Mehrwert gerecht steuern!“. Mit vielfältigen Materialien und Aktionen macht das Bündnis auf das Anliegen aufmerksam. „7 % für Kinder“ richtet sich sowohl an die breite Öffentlichkeit als auch an die politischen Entscheidungsträger. Initiatoren sind die AGF, JAKO-O in Kooperation mit dem Deutschen Kinderhilfswerk