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Kinofilm VIERZEHN startet mit Unterstützung der AGF

Kinoplakat mit Portrait der vier Mädchen

 

[23. 5. 2013]  Heute ist Kinostart für den Film VIERZEHN von Cornelia Grünberg, der vor einiger Zeit bereits auf der 62. Berlinale zu sehen war. Der Film begleitet einfühlsam und wertfrei vier junge Mädchen auf ihrem Weg durch die ungeplante Schwangerschaft und in ein neues Leben als Mutter. VIERZEHN zeigt, welche Konsequenzen diese Entscheidung trägt, wie die Mädchen und ihre Umgebung mit der neuen Situation umgehen und wie sie ihr Leben mit Kind meistern.

 

Die AGF unterstützt den Kinostart des Films und wird auf ihren kommenden Veranstaltungen Anfang Juni auf den Film VIERZEHN aufmerksam machen. Aus Sicht der Familienverbände ist es dem Film gelungen, die Mädchen sensibel, ehrlich und ohne moralischen Zeigefinger zu beobachten. Regisseurin Cornelia Grünberg hat über zwei Jahre lang die Entwicklungen der jungen Frauen mit Neugier und liebevollem Interesse verfolgt. Entstanden ist ein bewegender aber auch  unterhaltsamer Film, der die Schwierigkeiten und Probleme einer so frühen Schwangerschaft offenlegt, aber auch die schönen Momente nicht vergisst.

 

Der Film begleitet Lisa, Steffi, Laura und Fabienne in ihrem Alltag und beobachtet aus vertrauensvoller Nähe die Erlebnisse und Emotionen der Mädchen: vier Teenager, alle vierzehn Jahre alt  - und schwanger. Sie haben die wichtigste Entscheidung ihres Lebens – eine Entscheidung über Leben oder Tod – mit vierzehn Jahren fällen müssen. Die vier Mädchen sind sehr unterschiedlich, ihre Gefühle und Gedanken jedoch ganz ähnlich. Sie wollen ihre Babys so gut wie möglich versorgen und großziehen, allen Widrigkeiten zum Trotz – mit oder ohne den Vater. Hin- und hergerissen zwischen kindlicher Vorfreude und berechtigten Zweifeln über die eigene, mutige Entscheidung, gleicht die Schwangerschaft einem Abenteuer, das viel von ihnen fordert. Sie verändern sich, nicht nur körperlich. Die Eltern reagieren auf die Situation verschieden. Während Lisas Eltern sich auf das Baby freuen, machen Lauras Eltern klar, dass sie sich nicht noch einmal in Vollzeit um ein Baby kümmern möchten. Am Ende gestalten sich die Lebensumstände der Mädchen jedoch bei allen ganz anders als gedacht...