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Veranstaltungen

 

AGF-Konferenz 2009

Die Arbeitsgemeinschaft der deutschen Familienorganisationen organisiert regelmäßig nationale und internationale Konferenzen, Tagungen und Besprechungen in Zusammenarbeit mit ihren Mitgliedsorganisationen zu ausgewählten aktuellen familienpolitischen Fragestellungen. Diese Veranstaltungen dienen dem Meinungsaustausch, der Formulierung politischer Forderungen und der Entwicklung wirkungsvoller Umsetzungsstrategien.

 

Aktuelle Veranstaltungen

Schöne neue Arbeitswelt? Ideen für eine familiengerechte Gestaltung der digitalen Arbeit 4.0

Datum: 18. Oktober 2017, 13.00 bis 17.30

Ort: Hotel Grenzfall, Ackerstraße 136, 13355 Berlin

Programm

 

Der Anmeldeschluss für die Veranstaltung ist abgelaufen. Wir können leider keine Anmeldungen mehr entgegen nehmen. 

 

Mit unserer Veranstaltung wollen wir den sich abzeichnenden digitalen Wandel des Arbeitsmarktes einmal gezielt aus der Familienperspektive betrachten. Welche der digitalen Veränderungen sind für Familien besonders relevant und wie lässt sich die Digitalisierung des Arbeitens für die Bedürfnisse von Familien nutzen? Drei zentrale Themenfelder werden wir dafür genauer betrachten: die Folgen des digitalen Wandels für die soziale Sicherung von Frauen und Männern, die Möglichkeiten für mehr Flexibilität von Arbeitszeit und –ort und die Auswirkungen der Digitalisierung bei der Pflege. Ziel der Veranstaltung ist es, Ansatzpunkte für notwendige Veränderungen aus Sicht der Familien deutlich zu machen und die Debatte über die Gestaltung des digitalen Wandels um diesen Aspekt zu erweitern.

Letzte Veranstaltungen und Veranstaltungsdokumentationen

Europäisches Fachgespräch: Digitale Kindheit - Wie wird das Internet in Deutschland und Europa für Kinder und Jugendliche sicher?

Datum: 03. Juli 2017, 10.30 bis 16.00

Ort: NABU Naturschutzbund, Charitéstraße 3, 10117 Berlin

Programm

 

Das Internet und Online-Dienste wie WhatsApp oder Instagram sind alltäglicher Bestandteil im Leben von Kindern und Jugendlichen. Die sich daraus ergebenden Möglichkeiten bieten viele Vorteile, aber gerade für Kinder und Jugendliche oft auch Risiken, etwa was den Zugang zu nicht altersgerechten Angeboten oder den Datenschutz betrifft. Das europäische Fachgespräch ging daher der Frage nach, welche Maßnahmen zum Schutz von Kindern auf europäischer Ebene und in Deutschland bereits existieren und welche Erfahrungen es in den Ländern Deutschland, Estland und Dänemark mit der Schaffung eines sichereren Internets für Kinder und Jugendliche gibt. Gemeinsam diskutierten die Teilnehmer/innen anschließend, welche weiteren Schritte für einen besseren Online-Schutz notwendig sind und welche Akteure dabei wie beteiligt werden sollten.

 

Untenstehend finden Sie die zur Veröffentlichung freigegeben Präsentationen. Voraussichtlich im Herbst wird die Dokumentation des Fachgesprächs erscheinen und hier zum Download bereitstehen.

 

Länderreports:

Malle Hallimäe, Lastekaitse Liit, Estland

Christian Mogensen, Center for Digital Paedagogik, Dänemark

 

Kinderschutz im Netz - Gesetze und ergänzende Maßnahmen in Deutschland

Jutta Croll, Stiftung Digitale Chancen

 

Was ist notwendig für mehr Online-Sicherheit für Kinder?

Video-Input von Martin Schmalzried, COFACE - Families Europe

 

Kleine Veränderungen oder Systemwechsel - Wie erreichen wir ein gerechtes Existenzminimum für Kinder?

Diskussion zwischen Prof. Dr. Anne Lenze und Prof. Dr. Joachim Wieland

 

Datum: 17. November 2016, 13.30 Uhr bis ca. 16.00 Uhr

Ort: Centre Monbijou, Haus der Bank für Sozialwirtschaft, Oranienburger Str. 13/14, 10178 Berlin

 

 

Die Juristin für Sozialrecht Prof. Dr. Anne Lenze und der Verfassungsrechtler Prof. Dr. Joachim Wieland haben miteinander und gemeinsam mit den Teilnehmenden über ein gerechtes Kinderexistenzminimum diskutiert. Ausgehend von den Problemen des aktuellen Systems wurden mögliche Reformschritte zur Sicherstellung des kindlichen Existenzminimums identifiziert. Die beiden Juristen haben dazu ihre jeweiligen Reformideen vorgestellt, zu grundlegenden Prinzipien des kindlichen Existenzminimums Stellung genommen und Fragen des Publikums beantwortet.

 

Auswirkungen der Digitalisierung für Familien des 21. Jahrhunderts

Eine Veranstaltung der COFACE - Famiies Europe und der AGF

Datum: 07. und 08. November 2016

Ort: NH Berlin Mitte Leipziger Straße Leipziger Str. 106-111, 10117 Berlin

 

Programm mit Anmeldeformular

 

In Berlin kommen europäische Expert/innen aus Organisationen, Wissenschaft und Politik zusammen und um mithilfe von Podiumsdiskussionen, Arbeitsgruppen und Netzwerk-Sitzungen den Austausch zwischen EU-Staaten zu fördern, neue Themen und Herausforderungen zu untersuchen, um den Einfluss von Digitalisierung auf Familien besser zu verstehen.Themen:

 

  • Bessere Möglichkeiten der Vereinbarkeit von Familie und Beruf durch Digitalisierung?

  • Technologische Entwicklungen und das Paradigma der Vollbeschäftigung – sind Familien bald ohne Job?

  • Welchen Beitrag leistet eine „sharing economy“ zur Einkommenssicherung von Familien?

  • Stärkt die Informations- und Kommunikationstechnologie Familien oder macht sie sie leichter beeinflussbar?

  • Zugang zu Technologien für Menschen mit Beeinträchtigungen und Behinderungen

  • Datenanalytik – ein Pro und Contra

  • Wachsende Kommerzialisierung des Internets: Datensammlung, Werbung und Service

  • Neue Arbeitnehmer/innen: Wie können junge Menschen auf die veränderten Arbeitsbedingungen vorbereitet werden?

  • Kinder und Jugendliche als Internetnutzer und -gestalter: Eine sichere digitale Umwelt für Kinder schaffen.

 

Europäisches Fachgespräch: Methoden zur Sicherung des Kinderexistenzminimums: Was lässt sich von anderen europäischen Staaten lernen?


Datum: 27. Juni 2016, 10.30 bis 16.00

Ort: NABU Naturschutzbund, Charitéstraße 3, 10117 Berlin

Programm

Dokumentation


Das System der Gewährung des Kinderexistenzminimums in Deutschland steht seit langem in der Kritik: die Kombination aus Kindergeld und steuerlichem Kinderfreibetrag ist für viele unverständlich und führt zu einer erheblichen sozialen Schieflage. Auch die grundsätzliche Höhe des Kinderexistenzminimums wird als unzureichend kritisiert – zudem gelten im Sozial-, Steuer- und Unterhaltsrecht jeweils verschiedene Beträge.

Wir haben zu diesen Themen über den deutschen Tellerrand geschaut und in einer Runde von Expert/innen aus Deutschland, Österreich, Belgien, Großbritannien und Frankreich über Erfahrungen, Grundsätze und Ziele einer finanziellen Absicherung des kindlichen Existenzminimums diskutiert. Eine Übersicht über die Präsentationen der Expert/innen aus den verschiedenen Ländern finden Sie hier:

 

Sonja Dörfler, Österreichisches Institut für Familienforschung, ÖSTERREICH

Maßnahmen zur finanziellen Unterstützung von Familien mit Kindern in Österreich

 

Toon Vanheukelom, Universität Leuven, BELGIEN

Child Benefits in Belgium

 

Steve McKay, Universität Lincoln, GROSSBRITANNIEN

Families with children in UK

 

Myriam Bobbio, UNAF, FRANKREICH

How much do children and their families need for a decent life?

 

Gute Kitas für alle – Leitlinien für eine hohe Kitaqualität

Datum: 30. November 2015, 13.30 bis 17.00

Ort: Golden Tulip Berlin – Hotel Hamburg, Landgrafenstraße 4, 10787 Berlin

Programm: Hier weitere Informationen zum Programm

 

Europäisches Fachgespräch Gute Qualität in der Kinderbetreuung

Datum: 25. 06. 2015

Bei dem Fachgespräch diskutierten Expert/innen aus Wissenschaft, Politik und Verbänden aus unterschiedlichen europäischen Staaten, was gute Qualität in der Kinderbetreuung ausmacht und wie sie zu erreichen ist. Vorgestellt wurden die bisherigen Erfahrungen und aktuelle Qualitätsentwicklungen in Finnland, Schottland und Deutschland. Praxisbeispiele setzten sich mit dem Qualitätsaspekt der kulturellen Vielfalt bzw. mit der Situation in Osteuropa auseinander.

Dokumentation der Veranstaltung

„CHANGING TIMES: IMPACTS OF TIME ON FAMILY LIFE“
62. Internationale Konferenz der International Commission on Couple and Family Relations (ICCFR)

Datum: 22.-24. Juni 2015

Ort: Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB)

Logo ICCFRAGF LogoLogo WZB

 

Im Rahmen der Konferenz haben Expert/innen unterschiedlicher Professionen zum Thema Zeit und Familie diskutiert und dieses aus politischer und rechtlicher Perspektive sowie aus Sicht der Familienberatung betrachtet. Vorträge und Fotos können auf der Website der AGF und der ICCFR eingesehen werden.

 

 

Zeit für Familien?! Familienzeitpolitik als Politikfeld im europäischen Vergleich

Cover der Dokumentation zum europäischen FachgesprächDatum: 17. Juni 2014.

Im Zentrum stand die Frage ob eine sogenannte Familienzeitpolitik, wie sie in Deutschland im 8. Familienbericht empfohlen wird, auch in anderen europäischen Staaten Familienzeitpolitik in ähnlich starkem Maße thematisiert wird. Und wenn dies der Fall ist, mit welchen Implikationen dies geschieht.

Zum Download stehen die Gesamtdokumentaiton sowie Folien der Einzelvorträge und Fotos:

 

2014: Citizen Action for better family policies

Datum: 28. 03. 2014

COFACE, Eurofound und AGF haben auf einer gemeinsamen Veranstaltung in Berlin einen familienpolitischen Wahlcheck zur Europawahl vorgestellt. Außerdem präsentierte Eurofound dort seine Studie zum Verhältnis der Bevölkerung zu Europa im Allgemeinen sowie zu den Wahlen im Besonderen.

 

Wege zu einer familiengerechten Arbeitswelt

Datum: 29. Oktober 2013

Die Teilnehmer/innen erarbeiteten Vorschläge für Veränderungen, die notwendig sind, um Familien mehr Freiräume zu verschaffen und zur Gestaltung entsprechender arbeitsrechtlicher Regelungen für eine Erleichterung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf für Mütter wie Väter. Zum Download stehen die Dokumentation und eine Präsentation aus den Arbeitsgruppen.

 

Familienkongress "Wir machen Gesellschaft"

Datum: 06. - 08. September 2013

Der große Familienkongress der Lebenshilfe in Zusammenarbeit mit AGF, dem Deutschen Down-Syndrom InfoCenter, der Interessengemeinschaft Fragiles-X sowie FASD Deutschland e.V.in Berlin. Sich austauschen und voneinander lernen; aufzeigen, wo der Schuh drückt, und konkrete Forderungen an Politik und Gesellschaft richten – das stand im Mittelpunkt des Kongresses. Zentrales Ergebnis der Veranstaltung ist das Manifest der Familien mit klaren Wünschen an die Politik.

 

 

 

Kein Platz für Familien? Inklusion am Beispiel Wohnen

Datum: 30. August 2013

Im Zentrum stand die zunehmend schwierige Situation von Familien an den Wohnungsmärkten in den europäischen Mitgliedsländern, vor allem in Ballungszentren.

Zum Download stehen die Dokumentation des Fachgesprächs (deutsche und englische Version) – sowie einige Präsentationen der geladenen Expert/innen.

 

Kinder, Pflege und Beruf - Was hilft Familien aus der Zeitnot?

Datum: 22. November 2012

 

Das Recht auf Familienzusammenführung – Die europäische Richtlinie und nationale Umsetzungen in der aktuellen Diskussion

Datum: 22. Juni 2012

 

Der reduzierte Mehrwertsteuersatz in Europa – Chancen für eine wirksame Unterstützung von Familien

Datum: 08. September 2011

Ein Fachgespräch der AGF in Zusammenarbeit mit der COFACE am 08. September 2011 im Europäischen Haus Berlin

 

Kinderarmut in Deutschland und Europa - Wo stehen wir am Ende des Europäischen Jahres zur Bekämpfung von Armut und sozialer Ausgrenzung?

Datum: 30. November 2010 im Europäischen Haus Berlin

Eine Kooperation der AGF und der Vertretung der Europäischen Kommission in Deutschland.

 

Europäische Fachkonferenz: Kinderarmut – eine europäische Herausforderung

Datum: 31. August und 01. September 2009 in der Europäischen Akademie in Berlin

An zwei Tagen haben europäische Expert/innen zum Thema Kinderarmut diskutiert. Die Beiträge der Referent/innen sowie eine Zusammenfassung der Diskussionen finden sich in der ausführlichen Dokumentation.

 

Europäisches Expert/innen-Treffen: Kinder brauchen Zukunft - für ein Europa ohne Armut!

Datum: 14. November 2008

Die Veranstaltung richtete sich an Vertreter/innen familien- und kinderpolitischer Organisationen sowie an namhafte Wissenschaftler/innen aus den europäischen Mitgliedsstaaten. Im Mittelpunkt standen der Gedanken- und Erfahrungsaustausch zu den Ausmaßen, den Ursachen und den Folgen der Kinderarmut in den europäischen Mitgliedsstaaten sowie die Suche nach gemeinsamen Lösgungsvorschlägen.

 

Kinderarmut - eine strukturelle Herausforderung

Datum: 21. November 2007

Die Folgen der Armut  zeigen sich bei den Kindern in nahezu allen Lebensbereichen: Armut führt zu Benachteiligung bei den Bildungschancen, zu schlechterer Gesundheit, zu sozialer Ausgrenzung und zu belastetem Selbstbewusstsein. Die Fachtagung legte den Schwerpunkt auf die mit Kinderarmut befassten Institutionen und Strukturen in Deutschland. Dabei wurde auch gefragt, wie die derzeitigen politischen und institutionellen Strukturen selbst zur Verfestigung der Armut beitragen.

 

Treffpunkt Europa - Familien und Generationen auf neuen Wegen

Datum: 19.-20. März 2007

Die demographische Entwicklung in fast allen europäischen Ländern ist eine der größten Herausforderungen für die Mitgliedsstaaten der EU. Auf der Tagung des Deutschen Nationalkomitees (DNK) der Weltfamilienorganisation wurden in Zusammenarbeit mit der AGF die relevanten Themenkomplexe zusammengeführt: Beziehungen zwischen den Generationen, gegenseitiges und lebenslanges Lernen, Unterstützung der Familien zur Sicherung einer solidarischen Gemeinschaft.

Die Dokumentation "Treffpunkt Europa" kann in der Geschäftsstelle der AGF angefordert werden.

 

Erziehungskompetenz und die Grenzen der Vielfalt

Datum: 09.-10. November 2006

Erziehung bewegt sich heute zwischen Extremen, in denen Eltern sich positionieren müssen. Sie ist daher mehr als früher mit einem besonders hohen Maß an Selbstreflexion und Information verbunden.

 

Familiengerechte Steuerreform - Welche Steuerpolitik brauchen Familien?

Datum: 24. und 25. Oktober 2005

Die Auseinandersetzung mit dem Familienleistungs- und dem Familienlastenausgleich in Deutschland stand im Vordergrund der Konferenz. Neben der Erläuterung des aktuellen Sachstands wurde die Entwicklungsgeschichte dieser Leistungen betrachtet und der Blick über den nationalen Tellerrand auf die europäischen Nachbarn gerichtet. So wurde geklärt, welche Familienleistungssysteme andere europäische Länder nutzen und welche Alternativmodelle eventuell auch für Deutschland relevant sein könnten.

 

Internationales Jahr der Familie - 10 Jahre danach. Familie als Spiegel gesellschaftlicher und politischer Entwicklungen

Datum: 15.-16. November 2004

Was hat sich nach dem Internationalen Jahr der Familie 1994 für die Familien verändert? Welche quantitativen und qualitativen Ergebnisse lassen sich verzeichnen? Auf dem internaitonalen Symposium wurde eine Bestandsaufnahme zur aktuellen Situation der Familien erstellt und ergänzt um die Suche nach Perspektiven für eine europäische Familienpolitik.

 

Siebter Familienbericht - Fragen und Anregungen zum Thema "Kindbedingte Armut"

Datum: 07. Juni 2004:

Dieses Gespräch mit Mitgliedern der Sachverständigenkommission zum 7. Familienbericht "Zukunft der Familie - Gesellschaftlicher Wandel und sozialer Zusammenhalt" ermöglichte es der AGF, im Vorfeld des Berichts auf wichtige familienpolitische Notwendigkeiten aufmerksam zu machen.

 

Was Kinder brauchen! - Was brauchen Kinder?

Datum: 24.-25. Juni 2003

Im Zentrum des Fachseminars stand die gesellschaftliche Bildungsverantwortung für Kinder. Vor dem Hintergrund der weiteren Konsequenzen aus der PISA - sowie der IGLU-Studie wurde insbesondere diskutiert, welche kindgerechten Bildungs- und Betreuungskonzepte nötig sind, gerade auch aus Sicht der Kinder, wie die Zusammenarbeit zwischen Familien und Bildungseinrichtungen gestaltet werden soll und welcher Unterstützungsbedarf sich daraus für die Familien ergibt.

 

Kinder in guten Händen - Zum Zusammenhang von Familien- und Bildungspolitik

Datum:29.-30 Oktober 2002

In der fachlichen Auseinandersetzung mit verschiedenen aktuellen Studien zur Bildung von Kindern und Jugendlichen wurden Schwerpunkte für die weitere Arbeit gesetzt und bildungspolitische Forderungen erstellt. Die Zusammenarbeit mit und für Familien stand dabei im Vordergrund des Fachseminars, mit dem Ziel, die Erziehungsverantwortung der Familien zu stärken und weiter zu unterstützen.