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Veranstaltungen

AGF-Konferenz 2009

Die Arbeitsgemeinschaft der deutschen Familienorganisationen organisiert regelmäßig nationale und internationale Konferenzen, Tagungen und Besprechungen in Zusammenarbeit mit ihren Mitgliedsorganisationen zu ausgewählten aktuellen politischen Fragestellungen. Diese Veranstaltungen dienen dem Meinungsaustausch, der Formulierung politischer Forderungen und der Entwicklung wirkungsvoller Umsetzungsstrategien.

Darüber hinaus wirkt die AGF bei weiteren familienpolitischen Fachveranstaltungen und Aktionen mit und intensiviert so die Zusammenarbeit mit Organisationen, Einrichtungen und Verbänden. Die durch diese Beteiligung an der politischen Meinungsbildung gewonnenen Erkenntnisse werden in der politischen Arbeit der AGF aufgegriffen und weiter verfolgt.

Die Veranstaltungen der Jahre 2008 bis 2010 thematisierten jeweils die Bekämpfung und Vermeidung von Kinderarmut in der EU.

 

Veranstaltungsdokumentationen

Der reduzierte Mehrwertsteuersatz in Europa – Chancen für eine wirksame Unterstützung von Familien

Ein Fachgespräch der AGF in Zusammenarbeit mit der COFACE am 08. September 2011 im Europäischen Haus Berlin

AGF-Veranstaltung: Kinderarmut in Deutschland und Europa - Wo stehen wir am Ende des Europäischen Jahres zur Bekämpfung von Armut und sozialer Ausgrenzung?

Veranstaltung der AGF und der Vertretung der Europäischen Kommission in Deutschland am 30. November 2010 im Europäischen Haus Berlin

Europäische Fachkonferenz, 31. August und 01. September 2009: Kinderarmut – eine europäische Herausforderung

An zwei Tagen haben europäische Expert/innen in der Europäischen Akademie in Berlin zum Thema Kinderarmut diskutiert. Die Beiträge der Referent/innen sowie eine Zusammenfassung der Diskussionen finden sich in der ausführlichen Dokumentation.

Europäisches Expert/innen-Treffen, 14. November 2008: Kinder brauchen Zukunft - für ein Europa ohne Armut!

Die Veranstaltung richtete sich an Vertreter/innen familien- und kinderpolitischer Organisationen sowie an namhafte Wissenschaftler/innen aus den europäischen Mitgliedsstaaten. Im Mittelpunkt standen der Gedanken- und Erfahrungsaustausch zu den Ausmaßen, den Ursachen und den Folgen der Kinderarmut in den europäischen Mitgliedsstaaten sowie die Suche nach gemeinsamen Lösgungsvorschlägen.

Fachkonferenz, 21. November 2007: Kinderarmut - eine strukturelle Herausforderung

Die Folgen der Armut  zeigen sich bei den Kindern in nahezu allen Lebensbereichen: Armut führt zu Benachteiligung bei den Bildungschancen, zu schlechterer Gesundheit, zu sozialer Ausgrenzung und zu belastetem Selbstbewusstsein. Die Fachtagung legte den Schwerpunkt auf die mit Kinderarmut befassten Institutionen und Strukturen in Deutschland. Dabei wurde auch gefragt, wie die derzeitigen politischen und institutionellen Strukturen selbst zur Verfestigung der Armut beitragen.

DNK-Tagung, 19.-20. März 2007: Treffpunkt Europa - Familien und Generationen auf neuen Wegen

Die demographische Entwicklung in fast allen europäischen Ländern ist eine der größten Herausforderungen für die Mitgliedsstaaten der EU. Auf der Tagung des Deutschen Nationalkomitees (DNK) der Weltfamilienorganisation wurden in Zusammenarbeit mit der AGF die relevanten Themenkomplexe zusammengeführt: Beziehungen zwischen den Generationen, gegenseitiges und lebenslanges Lernen, Unterstützung der Familien zur Sicherung einer solidarischen Gemeinschaft.

Die Dokumentation "Treffpunkt Europa" kann in der Geschäftsstelle der AGF angefordert werden.

Fachkonferenz, 09.-10. November 2006: Erziehungskompetenz und die Grenzen der Vielfalt

Erziehung bewegt sich heute zwischen Extremen, in denen Eltern sich positionieren müssen. Sie ist daher mehr als früher mit einem besonders hohen Maß an Selbstreflexion und Information verbunden.

Fachkonferenz, 24.-25.Oktober 2005: Familiengerechte Steuerreform - Welche Steuerpolitik brauchen Familien?

Die Auseinandersetzung mit dem Familienleistungs- und dem Familienlastenausgleich in Deutschland stand im Vordergrund der Konferenz. Neben der Erläuterung des aktuellen Sachstands wurde die Entwicklungsgeschichte dieser Leistungen betrachtet und der Blick über den nationalen Tellerrand auf die europäischen Nachbarn gerichtet. So wurde geklärt, welche Familienleistungssysteme andere europäische Länder nutzen und welche Alternativmodelle eventuell auch für Deutschland relevant sein könnten.

Internationales Symposium, 15.-16. November 2004: Internationales Jahr der Familie - 10 Jahre danach. Familie als Spiegel gesellschaftlicher und politischer Entwicklungen

Was hat sich nach dem Internationalen Jahr der Familie 1994 für die Familien verändert? Welche quantitativen und qualitativen Ergebnisse lassen sich verzeichnen? Die Bestandsaufnahme zur aktuellen Situation der Familien wurde ergänzt um die Suche nach Perspektiven für eine europäische Familienpolitik.

Expert/innengespräch, 07. Juni 2004: Siebter Familienbericht - Fragen und Anregungen zum Thema "Kindbedingte Armut"

Dieses Gespräch mit Mitgliedern der Sachverständigenkommission zum 7. Familienbericht "Zukunft der Familie - Gesellschaftlicher Wandel und sozialer Zusammenhalt" ermöglichte es der AGF, im Vorfeld des Berichts auf wichtige familienpolitische Notwendigkeiten aufmerksam zu machen. Den Schwerpunkt der Diskussionen bildete das Thema "Kindbedingte Armut".

Fachseminar, 24.-25. Juni 2003: Was Kinder brauchen! - Was brauchen Kinder?

Im Zentrum stand die gesellschaftliche Bildungsverantwortung für Kinder. Vor dem Hintergrund der weiteren Konsequenzen aus der PISA - sowie der IGLU-Studie wurde insbesondere diskutiert, welche kindgerechten Bildungs- und Betreuungskonzepte nötig sind, gerade auch aus Sicht der Kinder, wie die Zusammenarbeit zwischen Familien und Bildungseinrichtungen gestaltet werden soll und welcher Unterstützungsbedarf sich daraus für die Familien ergibt.

Fachseminar, 29.-30. Oktober 2002: Kinder in guten Händen - Zum Zusammenhang von Familien- und Bildungspolitik

In der fachlichen Auseinandersetzung mit verschiedenen aktuellen Studien zur Bildung von Kindern und Jugendlichen wurden Schwerpunkte für die weitere Arbeit gesetzt und bildungspolitische Forderungen erstellt. Die Zusammenarbeit mit und für Familien stand dabei im Vordergrund, mit dem Ziel, die Erziehungsverantwortung der Familien zu stärken und weiter zu unterstützen.