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Die Mitgliedsorganisationen der AGF

Logo DFVDeutscher Familienverband (DFV)

Der Deutsche Familienverband ist ein bundesweiter Zusammenschluss von Familien, deren Interessen er auf der kommunalen wie Landes- und Bundesebene vertritt. Er ist parteipolitisch und konfessionell nicht gebunden und steht allen Familien in Deutschland und allen am Wohl der Familie Interessierten zur Mitgliedschaft offen. Gegründet 1922 als eine erste Bürgerinitiative für und mit Familien, versteht er sich auch heute als ehrenamtlich geführte Selbstvertretung engagierter Familien, die vor Ort die Basis des Verbandes bilden und selbstbewusst für Familieninteressen eintreten.
Der DFV setzt sich für eine Politik ein, die die Familie in den Mittelpunkt jedes gesellschafts-politischen Handelns stellt und ihre Leistungen anerkennt. Sein Engagement gilt dabei traditionell den Handlungsfeldern, die den Alltag von Familien und die Entscheidung für ein Leben mit Kindern am meisten beeinflussen: der wirtschaftlichen Situation, der Wohnsituation, der Absicherung im Alter und der Vereinbarkeit von Familien- und Erwerbsleben. Als Lobby für Familie nimmt er Einfluss auf die familienrelevante Gesetzgebung des Bundes und der Länder, wie zum Elterngeld, der Anrechnung von Erziehungsjahren in der Rente sowie im Bereich der Wohnungsbaupolitik.
In 16 Landesverbänden und vielen Orts- und Kreisverbänden wird aktive und engagierte Arbeit vor Ort geleistet. Dazu gehört auch ein reiches Programm an Aktionen, Beratungs- und Hilfsangeboten sowie die Durchführung von Familienerholung und Familienbildungsseminaren, zum Teil in eigenen Häusern.

 

Lgog eafevangelische arbeitsgemeinschaft familie (eaf)

Die evangelische arbeitsgemeinschaft familie ist ein Zusammenschluss evangelischer Einrichtungen, Werke und Verbände und Landesarbeitskreise, die sich mit den Anliegen und Bedürfnissen von Familien beschäftigen. Zweck dieses Zusammenschlusses ist die gemeinsame Beratung und Vertretung sozialer, wirtschaftlicher, rechtlicher und pädagogischer und ethischer Fragen in der Familienpolitik sowie die Förderung der Familienberatung, -bildung und -erholung. Seit ihrer Gründung 1953 verfolgt und beeinflusst die eaf die Entwicklungen in allen für die Familie relevanten Politikbereichen, insbesondere Familie-, Frauen-, Sozial- und Rechtspolitik sowie Wirtschafts-, Arbeits-, Wohnungs- und Bildungspolitik.

Die eaf ist Ansprechpartnerin und Lobby für Familien und steht zu diesem Zweck im ständigen Austausch u.a. mit Fachleuten aus kirchlichen und außerkirchlichen Organisationen, aus Ministerien, Verbänden, wissenschaftlichen Institutionen, Bundes- und Länderministerien und mit Parteien und Fraktionen sowie den Ausschüssen des Deutschen Bundestages. Die eaf verdeutlicht ihre Positionen bei öffentlichen Anhörungen und Gesprächen auf allen politischen Ebenen und vertritt sie gegenüber Gesetzgeber und Gesellschaft (keine Einzelfallberatung).

 

Logo FDKFamilienbund der Katholiken (FDK)

1953 schlossen sich bundesweit über eine halbe Million katholischer Familien zu einer Interessen- und Aktionsgemeinschaft zusammen: dem Familienbund der Katholiken. Dahinter stand und steht auch heute noch die Überzeugung, dass Familien in der Gesellschaft aktiv mitwirken und Verantwortung übernehmen müssen, um die notwendige ideelle und materielle Beachtung zu bekommen. Der Familienbund der Katholiken ist heute ein parteipolitisch unabhängiger, anerkannter familienpolitischer Fachverband. Er setzt sich auf allen Ebenen in Politik, Staat, Kirche und Gesellschaft ein für Familienverträglichkeit, soziale Gerechtigkeit für Familien und für die zentrale Bedeutung von Ehe und Familie. Wahlfreiheit und Vereinbarkeit sind die maßgeblichen Prinzipien, die er dabei verfolgt. Die Bundesgeschäftsstelle in Berlin agiert als Interessenvertretung in der Bundespolitik. Die 25 Diözesan- und 10 Landesverbände des Familienbundes engagieren sich in der Familienpolitik auf Landesebene und sind darüber hinaus in der Familienbildung, Familienberatung und Familienerholung aktiv. Zu den 15 Mitgliedsverbänden des Familienbundes zählen u. a. Caritas und Kolpingwerk. Einzelmitgliedschaften von Familien und Familiengruppen bestehen in der Regel in den Diözesanverbänden.

 

Logo VAMVVerband alleinerziehender Mütter und Väter (VAMV)

Der Verband alleinerziehender Mütter und Väter wurde 1967 im schwäbischen Herrenberg von Luise Schöffel als "Verband lediger Mütter" gegründet. Er vertritt heute mit rund 9000 Mitgliedern bundesweit die Interessen von über 2 Millionen Einelternfamilien, von Familien also, in welchen ledige, getrennte, geschiedene oder verwitwete Eltern mit ihren Kindern leben. Er kümmert sich auch um die Ansprüche von Kindern in neu zusammengesetzten Familien, solange sie unterhaltsberechtigt gegenüber ihren Vätern bzw. Müttern sind. Im VAMV organisieren sich aktive und unabhängige Menschen, die ihre Kinder alleine erziehen. Er ist ein Familien- und Frauenverband. Seine politische Arbeit ist auf Förderung und Gleichberechtigung von Einelternfamilien und Frauen gerichtet. Alleinerziehende haben wie andere Mütter und Väter die schwierige Aufgabe, Kinderbetreuung und Familienleben zu organisieren und die materielle Existenz zu sichern.
Der VAMV arbeitet auf der Basis "Hilfe zur Selbsthilfe". Das bedeutet, dass alle Mitglieder im Rahmen ihrer persönlichen Möglichkeiten selbst aktiv werden und sich für die Anerkennung und die Verbesserung der Situation von Einelternfamilien einsetzen.


Logo iafVerband binationaler Familien und Partnerschaften, iaf

Der Verband binationaler Familien und Partnerschaften iaf e.V. ist seit 1972 Ansprechpartner für die Anliegen von Paaren und Familien, die einen binationalen/bikulturellen Alltag leben. In den Jahren seines Bestehens hat er sich von der „Interessensgemeinschaft der mit Ausländern verheirateten Frauen" (iaf) zu einem interkulturellen Familienverband entwickelt und arbeitet als gemeinnütziger Verein in 25 Städten in Deutschland. In Deutschland ist mittlerweile jede siebte Eheschließung eine binationale Verbindung. Der Verband setzt sich für die soziale und rechtliche Gleichstellung von Menschen ungeachtet ihrer Hautfarbe und kulturellen Herkunft ein und berät Frauen und Männer in allen Fragen einer binationalen Beziehung.
Der Verband berät insbesondere in rechtlichen Fragen (Eheschließung, Familienzusammenführung, Kindernachzug, Staatsangehörigkeit u.a.), bei Partnerschaftskonflikten und Sorgerechtsproblemen (Krisen, Trennung/Scheidung, Begleiteter Umgang,Kindesmitnahme),und in Fragen interkultureller Erziehung (Sprachförderung im Vorschulbereich, Mehrsprachigkeit, interkulturelle Spielmaterialien, vorurteilsfreie Erziehung). Bei den Bildungsangeboten stehen mehrsprachiges Aufwachsen, Zusammenarbeit mit Eltern aus interkulturellen Lebenswelten, Umgang mit Diskriminierung und Rassismus, Fragen der interreligiösen Partnerschaft sowie die Qualifizierung bürgerschaftlichen Engagements im Mittelpunkt.