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Bundesforum Familie

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Die AGF organisiert unter ihrem Dach das Netzwerk "Bundesforum Familie".

Es ist ein Forum für Organisationen, die sich für eine weitergehende Kooperation und einen übergreifenden Dialog im Interesse der Anliegen von Familien einsetzen. Ihr gemeinsames Ziel ist es, für eine familienfreundliche Gesellschaft aktiv Verantwortung zu übernehmen.

 

Für die Netzwerkpartner bietet es die Möglichkeit,

  • den Austausch und die Zusammenarbeit untereinander zu fördern,
  • daran mitzuwirken, Familienthemen dauerhaft im gesellschaftlichen und politischen Dialog zu verankern,
  • als „Anstoßgeber“ für eine möglichst weitreichende gesellschaftliche Debatte zu Familienthemen zu wirken,
  • Anregungen für die eigene Meinungsbildung zu erhalten,
  • sich mit eigenen Anliegen in die Diskussion von Themen einzubringen.


Netzwerkpartner im Bundesforum Familie sind Organisationen und Initiativen mit bundesweiter Ausstrahlung, die sich kontinuierlich mit Familienfragen beschäftigen. Als Partner im Netzwerk bekräftigen sie ihren Einsatz dafür,

  • aktiv Verantwortung für eine familienfreundliche Gesellschaft zu übernehmen
  • aus den unterschiedlichen gesellschaftlichen Bereichen heraus ein gesamtgesellschaftliches Bewusstsein für Veränderungen zu schaffen, die für Familien zukunftsfördernde Bedingungen sicherstellen
  • sich für eine in die Zukunft gerichtete, kreative und innovative Auseinandersetzung zwischen Wissenschaft, Wirtschaft, Sozialem, Politik und Kultur im Sinne einer die Familie in ihren unterschiedlichen Formen fördernden Weise einzusetzen
  • die Erkenntnisse aus den Diskussionen in ihre Arbeits- und Lebensbereiche rückzukoppeln und so weit wie möglich umzusetzen
  • die unterschiedlichen Wertorientierungen zu achten und zu respektieren
  • dass die Berücksichtigung familienrelevanter Belange in allen gesellschaftlichen und politischen Gestaltungsbereichen eine Querschnittsaufgabe ist
  • zu helfen, dass die „strukturelle Rücksichtslosigkeit“ gegenüber den Bedürfnissen von Familien und Kindern durch eine an der Lebenswirklichkeit orientierte Politik für und mit Familien und eine „Kultur des Aufwachsens“ ersetzt wird. Dabei müssen sowohl intergenerationelle als auch interkulturelle Tatbestände verstärkt Beachtung finden.


Im Zentrum der Zusammenarbeit im Netzwerk steht die Realisierung ausführlicher familienpolitischer Diskussionsprozesse. Diese erfolgen überwiegend auf gemeinsamen Netzwerkveranstaltungen und in Arbeitsgruppen, die zwischen den Veranstaltungen das jeweilige Thema bearbeiten. Das Bundesforum Familie  diskutiert grundlegende Themen, die Familien betreffen. Sie werden in der Regel über zwei Jahre unter Einbeziehung der verschiedenen Perspektiven der Netzwerkpartner bearbeitet.